Winterzeit – Motorzeit…

Die Saison 2011 habe ich also unfallfrei und ohne großen technischen Defekt gemeistert. Die Kupplung ist jedoch nicht mehr die Beste und rutscht bei starkem beschleunigen durch. Außerdem ergab ein Kompressionstest auf allen Zylindern sehr schlechte Werte. Der Ölverbrauch des Motors war auch nicht ohne. Daher lag der Entschluss nahe, nach der Saison den Motor auseinander zu nehmen und eingehend zu begutachten. Also, dann mal eben das 95 kg Monster alleine aus dem Rahmen wuchten… Übrigens, ganz im Hintergrund erkennt man noch unsere zweite Maschine. Dazu aber später an anderer Stelle mehr.

95kg Monster
Motor im provisorischen Motorständer

 

 

Um den Motor in meiner Garage besser bewegen zu können, habe ich mir noch einen provisorischen Montageständer gebastelt und den Motor reingehängt. Alles dann auf einen Hunt gestellt, so dass ich den Motor ganz leicht in meiner kleinen Garage umherschieben kann.

 

So, nun konnte das Zerlegen des Motors beginnen.